Anzeige48V 13AH Straßenzulassung 12" Elektroroller mit Sitz TWOFISH M5PRO …
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Sitzend fährt es sich auf längeren Strecken bequemer. Doch E-Scooter mit Sitz fallen rechtlich meist nicht unter die eKFV. Hier siehst du aktuelle Modelle und erfährst, was du für die Straße brauchst.
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AnzeigeGezeigt werden 24 von 40 Modelle. Alle E-Roller mit Filtern durchsuchen →
| Modell | Marke | Eckdaten | Preis |
|---|---|---|---|
| 48V 13AH Straßenzulassung 12" Elektroroller mit Sitz TWOFISH M5PRO … | – | – | 449,00 € |
| E-Scooter mit Sitz und Display, Schwarz/Orange, Kunststoff & Gummi | – | – | 290,46 € |
| Geleipu C14 E-Scooter mit Sitz 500W 17,5Ah Elektroroller 14'' E-Roller Bis … | – | 500 W · 100 km | 459,00 € |
| C14 E-Scooter mit Sitz 14'' Elektroroller 500W 17,5Ah Offroad E-Roller Bis … | – | 500 W · 100 km | 459,00 € |
| TWOFISH M5PRO 48V 13AH Mit Straßenzulassung 12" Elektroroller mit Sitz … | – | – | 469,00 € |
Die eKFV verlangt für Elektrokleinstfahrzeuge eine Lenk- oder Haltestange; ein fest verbauter Sitz ist dort nicht vorgesehen. E-Scooter mit Sitz werden deshalb meist als Leichtkraftfahrzeuge nach EU-Typgenehmigung eingestuft – als Mofa bis 25 km/h oder als Moped bis 45 km/h (jeweils Klasse L1e-B). Erkennbar ist das an einer EU-Übereinstimmungsbescheinigung, dem sogenannten COC-Papier, und an Kürzeln wie EEC im Angebotstitel.
Für dich bedeutet das: Du brauchst ein Versicherungskennzeichen, einen Helm und – je nach Klasse – eine Mofa-Prüfbescheinigung oder einen Führerschein der Klasse AM. Radwege sind in der Regel tabu, außer sie sind für Mofas freigegeben.
Die Anforderungen hängen von der Höchstgeschwindigkeit ab:
Sitz-Roller mit 12- oder 14-Zoll-Rädern fahren deutlich stabiler als Stehscooter und eignen sich gut für Einkäufe oder Pendelwege in der Nachbarschaft. Achte auf den Akku (herausnehmbar ist praktisch zum Laden in der Wohnung), eine stabile Federung, gute Bremsen und einen Korb oder Gepäckträger. Prüfe außerdem genau, ob der Anbieter ein COC-Papier für die konkrete Variante mitliefert – ohne dieses Dokument bekommst du kein Versicherungskennzeichen.
Viele Modelle lassen sich zusammenklappen, sind dann aber durch Sitz und größere Räder sperriger als klassische E-Scooter. Miss vorab nach, ob der Roller in Kofferraum oder Flur passt.
Ein E-Scooter mit Sitz ist eine gute Wahl für Menschen, die längeres Stehen als anstrengend empfinden, für kurze Einkaufsfahrten und für Wege, auf denen du nicht im Bus mitfahren musst. Wer dagegen regelmäßig Bahn und Scooter kombiniert, ist mit einem leichten, faltbaren eKFV-Scooter besser bedient. Und wer mehr als 25 km/h braucht, sollte sich gleich einen richtigen Elektroroller mit 45 km/h ansehen.
Modelle bis 25 km/h gelten meist als Mofa: Du brauchst mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung, wenn du nach dem 1. April 1965 geboren bist und keinen Führerschein hast. Für 45-km/h-Modelle ist die Klasse AM nötig.
Nein. Ein nachgerüsteter Sitz verändert das Fahrzeug, die eKFV-Betriebserlaubnis erlischt. Damit darfst du im Straßenverkehr nicht mehr fahren.
Ja. Sitz-Scooter mit Zulassung als Mofa oder Moped sind Krafträder, für die ein geeigneter Schutzhelm Pflicht ist.
Das weist auf eine EU-Typgenehmigung hin. Das COC-Papier (Certificate of Conformity) ist die Übereinstimmungsbescheinigung, mit der du das Versicherungskennzeichen bekommst.